Quadratisch. Mundgeblasen. LambertsGlas®. Mit diesen drei Schlagworten lässt sich die neue Schmuck-Kollektion edition.Lamberts treffend beschreiben. Üblicherweise ist das mundgeblasene LambertsGlas® der Stoff, aus dem großflächige Künstler- und Architektenprojekte realisiert werden. Der Maler Gerhard Richter verwendete LambertsGlas® für sein viel diskutiertes Fenster im Kölner Dom, im fernen Kaohsiung/Taiwan ließen die Verantwortlichen daraus eine riesige Kuppel über einem U-Bahnhof bauen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Doch die Ochsenfurter Goldschmiedemeisterin Gabriele Fürus war bei ihrer ersten Begegnung mit dem in alter Handwerkstradition hergestellten Glas von dem Material so fasziniert, dass sie sich spontan entschloss, eine Schmuck-Kollektion daraus zu fertigen. Bei Reiner Meindl, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Glashütte Lamberts Waldsassen, rannte sie mit ihrer Idee offene Türen ein. Stets bereit, mit „seinem“ Glas neue Wege zu gehen, ließ er die großen Tafeln in kleine Quadrate zerschneiden. Gabriele Fürus passte das LambertsGlas® in ihre handgefertigten Silberfassungen ein. Fertig war die edition.Lamberts - farbstarke Ringe, Anhänger und Manschettenknöpfe. Lebhafte Oberflächenstruktur und leuchtende Farbkraft sind dem mundgeblasenen LambertsGlas® eigen, sodass es keiner weiteren Bearbeitung bedurfte. Das pure Material entfaltet, unterstrichen von der klaren Formgebung, seine außergewöhnliche Brillanz. Die handgearbeitete Edition ist limitiert.